Sonntag, 23. Februar 2014

Hochzeit Papeterieserie zum Thema "Ein Sommer in der Provence"

Ein Sommer in der Provence - da fällt einem gleich ein kleines Cottage ein, vor dem man am Nachmittag mit einem Glas Rotwein und etwas Baguette und Käse sitzt, ein leichter Duft von Lavendel in der Nase.... Eben diese rustikale Kulisse gepaart mit französischer Gemütlichkeit.

Dazu gibt es heute die passende Papeterieserie.
Die Farben, die ich dafür gewählt habe, sind Pflaumenblau, Blauregen, Wasabigrün, Pistazie, Savanne, Vanille Pur und Flüsterweiß. Das klingt auf den ersten Moment viel, aber lasst euch überraschen, was daraus geworden ist. ;-)




Zuerst kommt die Safe-the-Date-Karte:
dafür habe ich mich für eine Ziehkarte im Format A6 entschieden. Die Safe-the-Date-Karte dient "nur" als Terminvormerker und braucht daher nicht besonders ausführlich sein. Es reicht vorerst den Gästen das Datum mitzuteilen.





Sobald alle Eckdaten, also Datum, Location, Kirche/Ort der freien Trauung und Co feststehen werden die Einladungen verschickt. In der Regel gehen diese 4 bis 6 Monate vor dem Hochzeitsdatum raus. Wer vorher eine Safe-the-Date-Karte verschickt hat kann es auch etwas kurzfristiger halten. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass man den Rücklauf der Antworten nicht unterschätzen sollte. Und der Caterer bzw. wer auch immer fürs Essen zuständig ist möchte natürlich auch etwas Vorlauf für die Planung haben.

Wer sich für ein festes Menü entscheidet kann bei der Antwortkarte gleich nachfragen, welchen Hauptgang die Gäste haben möchten. So erleben auch Vegetarier oder Lebensmittelallergiker keine böse Überraschung.





Wenn's ans "Ja"-Wort geht bekommt das Kirchen- oder Trauheft seinen großen Auftritt.
Ich habe hier wieder als Grundfarbe Savanne gewählt und mit dem Woodgrain-Stempel und dem Craft-Stempelkissen in Flüsterweiß die Holzoptik aufgenommen. Die Titelseite habe ich bewusst schlichter gehalten. Wer es hier aber lieber etwas verspielter haben möchte, kann natürlich auch noch einen verschnörkelten Stempel z. B. in Blauregen oder Pistazie aufbringen.





Als Gastgeschenkverpackung habe ich mir ein kleines Täschchen gedacht. Die Vorlage dazu habe ich auf dem 1. Workshop kennengelernt, auf dem ich Gast war.
Wer eine freie Trauung hat und diese draußen feiert kann das Täschchen auch als Willkommensgruß auf die Stühle der Gäste für die Zeremonie stellen. So hatten wir das bei unserer Hochzeit letztes Jahr gemacht, damit die Gäste schon mal etwas zum naschen haben und nicht vor Hunger total umkommen.
Das Label kann man entweder gleich auch als Namenskärtchen nutzen oder man bringt hier noch mal die Eckdaten der Hochzeit (also die Namen des Brautpaares und das Hochzeitsdatum) an. Ich habe hier zwei Varianten für euch, einmal in Pflaumenblau und einmal in der Holzoptik, in der auch die bisherigen Karten sind.




Als Gastgeschenk bietet sich hier ein selbstbesticktes Lavendelsäckchen an. Die gibt's zum selbst besticken schon vorgereitet:

http://www.sticken-und-stricken.de/start.php?stickpackungen_vervaco_kraeutersaeckchen_und_duftsaeckchen.php

oder 

http://www.sticken-und-stricken.de/start.php?stickpackungen_vervaco_kraeutersaeckchen_und_duftsaeckchen.php

Wem das zu viel Aufwand ist kann natürlich auch auf fertige Organzasäckchen oder sowas zurückgreifen und diese einfach mit getrocknetem Lavendel auffüllen.


Damit die Gäste auch wissen, was essentechnisch auf sie wartet und vielleicht auch schon mal den Platz im Bauch für den Nachtisch freilassen, gehört auf jeden Tisch auch eine Menükarte (je nach Tischgröße vielleicht auch mehrere).
Ich habe die Holzoptik der anderen Karten wieder aufgegriffen, aber mich diesmal nicht für eine klassische Karte, sondern für eine Variante zum Aufstellen entschieden.





Namenskärtchen gibt es, für den Fall, dass man es nicht mit den Gastgeschenken kombinieren möchte, auch. Ich habe mich für die Variante einer Serviettenbanderole entschieden. Man sieht in der Provence ja auch immer wieder Schiefertafeln, die mit Kreide beschriftet sind.




Und hier noch mal die Elemente zusammen, wie man sie z. B. anrichten könnte:



Zum Danke-Sagen gibt es auch bei diesem Thema eine Karte, die eine schlichtere Version der Einladungskarte ist. Wie schon bei der Bücherserie habe ich hier bewusst auf zu viel Schnick-Schnack und Aufwand verzichtet, da man nach der Hochzeit vielleicht auch vom Basteln erst mal eine Pause haben möchte.





Natürlich hat Meike von "Im Hochzeitsfieber" hier wieder Ideen für die Deko für euch:
http://www.imhochzeitsfieber.net/ein-sommer-in-der-provence-aktion-mit-bastelbunny/


Kommentare:

  1. Diese Hochzeitskarten sind sehr schön! Jemand wird sich sicherlich darüber freuen. Mir gefällt am besten die Kombination von Stil und schlichtem Design. Weiter so:-)

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  2. Danke dir, Peter. Das ist der erste Kommentar von einem Mann. Finde ich super :-)

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